Die wertvollste Note der Welt, die Schweizer 1000er-Note wird nicht nach den Wünschen der Nationalbank verwendet. Wegen den drei Ameisen auf der 1000-er Note der sechsten Banknotenserie von 1976 wurde die „Ameise“ eingeführt.

Ameise – 1000-er Note

Rückruf auf: 01.05.2000
Wertlos ab:
01.05.2020

Wer alte Banknoten hat, muss diese umtauschen. => Das Merkblatt

Inzwischen ist die „neue“ Tausender Note im Umlauf.

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Im Umlauf sind 48 Millionen 1000er-Noten. Ca. 60% davon werden privat gelagert – auf dem Estrich, im Kellerloch, unter der Matratze…! Der Anteil war 1970 „nur“ 40% des Wertes privat gelagert.

Es könnten auch Kriminelle „Ameisen“ horten. Wieviel, das weiss zur Zeit niemand!

Wenn der Besitz von erarbeitetem Geld mit Negativzinsen bestraft wid, muss man sich der Strafe entziehen! Die Politik der Strafzinsen haben nicht die Sparer erfunden! Die Nationalbank sieht ein aufziehendes Problem! Nun, als die Zinsen sehr hoch waren, hatte die SNB keine Probleme und die Banken auch nicht.

Ein Banker, der einst ausgesandt wurde, um im fernen Osten Kapital von Produzenten anzusaugen, berichtete, dass ein Geldgeber mit 4% Zins doch gut beraten sei… In jenen Gebieten aber wurde er kaum fündig. Die Produzenten legten ihre Gewinne im Betrieb an und arbeiteten selbst mit dem erwirtschafteten Geld!

Die besagten 4 % wurden jedoch bei Kreditvergabe an Unternehmen bis auf 15 und mehr % aufgeblähht. Damit konnte der Geldsegen in der obersten Hierarchieetagen und an speziell einflussreiche Kapitalgeber verteilt werden. Die ungeheuerliche und freche Selbstbedienung kannte und kennt heute noch keine Grenzen.

Die Geldschöpfung aus dem Nichts….   Die Frankenmacher: Woher unser Geld stammt und warum es immer mehr wird.

Der Grössenwahn: