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Was zu sagen war, ist in NZZ Geschichte, Nr. 23, vom Juli 2019 geschrieben. Darin schreibt die Autorin Hannah Einhaus: „(…) Eine umfassende Untersuchung über das Leben und Wirken des L. v. M. steht bis heute aus. Der persönliche Nachlass wird im Privatarchiv der Familie aufbewahrt – verwaltet durch A. G.)“

Von einem Kommentar wird abgesehen!

Nachtrag vom 05.11.19:

„(…)

Vorwürfe an Altbundesrat

Hannah Einhaus erklärt im Artikel «Dürrenmatts Einsatz für die Meinungsfreiheit» (NZZ 25. 10. 19), der einstige Bundespräsident Ludwig von Moos sei in den 1930er Jahren verantwortlich gewesen für «antisemitische» Artikel im «Obwaldner Volksfreund». Sie versucht ohne zwingenden Zusammenhang, von Moos in die Nähe der frontistisch-antisemitischen Ecke zu schieben. Diese Anschuldigung darf nicht ohne Berichtigung bleiben. Ludwig von Moos wird im Artikel fälschlicherweise als «Chefredaktor» des «Volksfreunds» bezeichnet. Offenbar will die Journalistin nicht verstehen, dass es bei der vom Jungkonservativen von Moos nebenamtlich geführten Redaktion keinen Chefredaktor, sondern laut Vertrag von 1934 drei Redaktoren gab, unter ihnen von Moos als zweitgenannter und mithin nicht hauptverantwortlicher Redaktor. Er war also weder einziger Redaktor des Blatts noch verantwortlich für die ihm schon 1969 vom Journalisten Paul Ignaz Vogel vorgeworfenen «unzähligen antisemitischen Artikel». Wer den damaligen «Obwaldner Volksfreund» mit der geziemenden Sorgfalt studiert, findet gerade einmal vier Notizen und zwei Artikel, die man als judenkritisch bezeichnen könnte, für die von Moos nachweislich nicht verantwortlich war. Wenn Frau Einhaus die Anschuldigungen Vogels als «hieb- und stichfest» bezeichnet und dies damit begründet, dass ein Prozess dagegen wegen Ehrverletzung aussichtslos geschienen habe, so ist das eine seltsame Logik: Ist denn alles wahr, was nicht durch einen Prozess widerlegt ist? Bundesrat von Moos persönlich bezeichnete die Anschuldigungen Vogels als «absurd». Er habe nie antisemitische Artikel geschrieben noch solche veranlasst und sich auch von den sich damals als Retter des Schweizervolks gebärdenden, zum Teil nationalsozialistisch geprägten Fronten klar abgegrenzt. Und beispielsweise wurden gleichartige Anwürfe im Schweizer Fernsehen 1995 durch eine Gegendarstellung richtiggestellt.

Leo von Moos, Sachseln .)“

Blase Ein Haus

ob 1-Haus die Blase platzen lassen will?

Frau Einhaus: Sie suchen – ich finde„. Ob es in Sachen Bundesrat L. von Moss noch Wichtiges zu finden gibt? Wenn, dann sind Sie bestimmt am Suchen. Bitte dann, ohne seltsame Logik!

Der Wissenschaftler, die Wissenschaftlerin sie verstehen alles von nichts – der Journalist, die Journalistin verstehen nichts von allem. Für gewisse Leute stellt gratwandern etwas Schwieriges dar. Mit einem Bein immer ennet der Grenze oder in der Kiste!

Nun, ich hoffe, dass jetzt Klarheit herrscht. Klarheit? Journalistinnen, Historikerinnen, Akademikerinnen auch die männliche Form dieser Genannten, sie alle wollen Leben. Und sie wollen gut leben! Was die uns des Profits Willen gelegentlich auftischen!

Sie reden erneuerbarer Energie das Wort. Schlecht „recherchiert“! Dass Energie nicht erneuert werden kann, lernt man schon in den ersten Stunden im Physikunterricht.

16. 09. 2019: 20 Minuten( Ib)  berichtet: „Flugzeug landete mit der Nase voraus auf der Piste… Welche grossartige Erkenntnis! Alle Flugzeuge landen mit der Nase voraus!

Was verbindet ein Erdbeben in den Abruzzen mit der Situation der HSG? Die übergrosse Nähe von ­Wissenschaft und Politik, sagt Historiker Caspar Hirschi, der selbst an der HSG lehrt. -> fragwürdig mächtige „Experten“.

„(…) Nachdem der Prototyp des Mainstream-Journalisten, Claas Relotius, der „Fake News“ überführt werden konnte, kommen immer mehr unangenehme Wahrheiten für die abgehobene Welt der Journalisten zutage. So soll, wie der Spiegel aktuell berichtet, Relotius seine Stellung als hochangesehener Journalist auch dazu genützt haben, Leser als Spender für seine Protagonisten zu gewinnen. Das Geld sei dann aber auf seinem Privatkonto gelandet….)“

„(…) Goethe vermerkte einmal, die Geschichte müsse von Zeit zu Zeit umgeschrieben werden; nicht etwa auf Grund neu entdeckter Fakten, sondern weil sich die «Standpunkte» verändern. Ist es nicht ein erkenntnistheoretisches Dilemma, dass es eine geschichtliche Wahrheit prinzipiell nicht geben kann? .)“

Es wird be- und entschleunigt, Jet’s tanken Benzin (!), Als der Gauligletscher die amerikanische Dakota frei gab, berichtete ein Jünger der schriftlichen Berichterstattung, man hätte das ausgelaufene Kerosen noch riechen können. Die Dakota war mit Sternmotoren von Pratt & Whitney ausgerüstet. Diese werden mit Benzin betrieben!

„Vertraue nie einem Historiker, einer Historikerin allein, lies mindestens zwei!“ Peer Teuwsen

Die Gülle beginnt sich zu klären!