Drei Wochen Singapur – fast eine kleine Auszeit. Das erste Mal überhaupt, drei Wochen Ferien an einem Stück! Und ddas, wenn man den Meter als Mass aller Dinge betrachtet und dabei in diesem Jahr bei 3/4 anlangt!

Wir sind wohlbehalten zurück, vollgestopft mit interessanten Erfahrungen, Bildern, Erlebnissen und der Erkenntnis, dass es unserem Sohn in der Fremde gut geht und, dass seine Familie inkl. die zwei jungen Ladies auf gutem Weg in die Zukunft sind.

Wir kamen vom Winter mit Temperaturen von ca 28° in der Nacht bis 34 ° am Tag und einem täglichen Wolkenbruch in angenehme Temperaturen von 12°nach Zürich, wie der Pilot sagte – Minus!

Kaum zu Hause aus einer offenen, aufgeschlossenen Welt erlebte ich obwaldnerische, nachbarschaftliche Kleinkariertheit vom Feinsten… Gäbe es keine A…-Löcher, gäbe es auch die Guten nicht…

Zur Zeit repariere ich meinen Koffer. Und da Söhnemanns Koffer in Ermangelung von geeignetem Werkzeug nur eine „Notoperation“ über sich ergehen lassen musste, nahm ich an Stelle des meinen, seinen mit. Der bekommt jetzt Räder die halten.

In der Zwischenzeit war ich zwar etwas schreibfaul. Etwas tat sich schon. Recherchen dauerten etwas!

Thomas Illés, Flieger „a.D.“ mit viel Ratio

http://mitklarersicht.ch/?p=13284

Bald kommt der Schlosser. Das Tor der Doppelgarage bekommt eine Servicetür. Ich hätte es selbst tun können, aber es gibt viel zu tun. Alles schaffe ich nicht alleine! Und dann wartet ja das E-Biki auf seine Geburt…Darüber später mehr.

Einwanderung

Es wird gerne mal nach Singapur geschielt, wenn die Menschen hier einmal mehr über den Tisch gezogen werden, etwa bei den Gesundheitskosten, wenn man die Rosinen herauspickt. Man sollte sich auch sonst dort umsehen! Singapur hat kein Problem mit Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlingen etc. Warum? Einfach deswegen: Wer sich im Land aufhält und sich nicht ausweisen kann, verstösst gegen das Gesetz. Es wird sofort Remedur geschaffen! Fremdarbeiter aus den umliegenden Ländern bis hin nach Indien sind so lange im Land, als sie gebraucht werden. Dann gehen sie dort hin, wo sie her kamen. Ich habe mit solchen Leuten gesprochen. Sie akzeptieren es so, auch wenn einige lieber nicht zurück gingen. Der Stadtstaat, der innert 25 Jahren von 2,5 auf 5,5 Mio Einwohner gewachsen ist, hat einiges, trotz Diktatur, mit der alle leben können, richtig gemacht! Etwas was wichtig ist: Klare Strategie, geradlinige Verfolgung der Ziele, keine faulen Kompromisse, keine Parteiprofilierung zu Lasten der Gesamtheit. Keine Scharia! Nur das Gesetz ist massgebend! Der Staat hat es geschafft mit verschiedenen Ethnien zu leben. Dass die Regierungsform auch Mängel hat wird nicht bestritten. Es wird daran gearbeitet. Social media wird seine Spuren hinterlassen.

Krankenkassenprämien – damit es oben stimmt, müssen unten die Prämien erhöht werden

Es sind die Leistungsbezüger, die undiszipliert sind! Es wird ihnr stets gepredigt, sie sollten weniger zu den Ärzten gehen und vor allem weniger die Ärzte wechseln.

Dass wir ein Luxus-Gesundheitswesen der Extraklasse haben ist unbestritten. Alle Massnahen, die Kosten senken sollen, bewirketen das Gegenteil!

Nun müssen sogar die Landärzte mit Geld gelockt werden! Anstatt echten Wettbewerb einzuführen, wird die Ärzteschaft wie Beamtenschaft behandelt… Edel-Staatsangestellte mit garantiertem Teuerungsausgleich.

Gesundheitswesen: Renditen und Speck

Man muss ja den Faktor 2,5 bei den Ärzten usw. im Vergleich mit Singapur nicht gleich auf 1:1 ansetzen, bzw. korrigieren wollen. Eine Senkung um ein paar Zehntel brächte schon viel! Und würden Die Spitäler von 189 auf 160 gesenkt und die Krankassen auf die Hälfte Reduziert, es wären gewaltige Einsparungen zu erzielen. Geld, das in die Bildung gesteckt werden könnte

Live Hacks – Säubèr (selbst), Ersatz von Betonplatten

Selbst ist der Mann…

Die Keulen der Bundesrätin Leuthard

Mit Lächeln allein gewinnt man die Welt nicht!

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