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Die Schweizer Justizministerin will in reiner Sozikultur und EU-Anschmiegung eine Frauenquote von 30 Prozent in den Verwaltungsräten börsenkotierter Firmen.

In Brüssels Tintenburg will man eine Frauenquote von 40 Prozent bis 2020.

Das ist doch totaler Quatsch der nur in verblendeten Köpfen entstehen kann! Verwaltungsräte sind keine Wohlfühloasen. Falls es solche gibt, müssen sie sofort ausgemistet werden. Schon allein der Gedanke vorerst mal „nur“ börsenkotierte Gremien zu berücksichtigen scheitert an der Gleich behandlung.

Das ganze kommt mir vor, als wolle man in England den Rechtsverkehr einführen. Um zu sehen wie es laufe, würde dies aber vorerst nur für Lastwagen gelten…

Führungsgremien aller Art, Verwaltungsräte generell müssen nach klar fetgelegten Kriterien selektioniert werden. Gewählt darf nur der oder die jeweils Beste!

Wenn so ausgelesen wird, werde ich keine Mühe haben, wenn ein Führungsteam mehrheitlich aus Frauen besteht.

Politiker, die sich dem Wohl ihres Volkes verschrieben haben, sollen fürs Volk politisieren. Die Wirtschaft weiss besser, welche Führungskräfte sie braucht. Oder glaubt die Pianistin etwa, so nach der Bundesratszeit bessere Chancen auf einen gutenJob zu haben?

Immer auch einen Blick wert: http://mitklarersicht.ch/