Die Frau

Ob dies heute noch zutrifft?

Unter „Die Hälfte des Himmels“ schreibt Chrismon: Keine Gleichberechtigung: Frauenbilder in China

„(…) Dem Großen Vorsitzenden ging es nie um politische Mitbestimmung oder gar weibliche Teilhabe an der Macht, sondern um Produktionskräfte. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Unter Staats- und Parteichef Xi Jinping, der gerade für eine weitere fünfjährige Amtszeit bestätigt wurde, hat sich Chinas Kluft zwischen den Geschlechtern sogar noch vergrößert….)“ Quelle

„(…)  Die Feind­bilder Femi­nismus und „Gende­rismus“ seien entschei­dende Elemente rechts­na­tio­naler, christlich-fundamentalistischer, aber auch neoli­be­raler Welt­an­schau­ungen…)“ Quelle

Im Westen wird Gleichberechtigung mit Gleichmacherei verstanden.

Beobachtet man, was die Frau leistet, kommt man zum Schluss: „Viele Frauen sind halt doch die stärkeren Männer!“

„Eine Frau ist dann eine gute Frau, wenn sie alle jne Probleme löst, die man ohne sie nicht hat“ (Bruno T.)

Demokratie: SP-Urgestein Helmut Hubacher

Der „Alte“ bekennt sich zwar als „Linker“, doch er ist weit mehr als das. Sein staatsmännisches Profil deckt nicht nur die linke Ecke ab! Als 93-jähriger hat der Vollblutpolitiker immer noch etwas zu sagen:

„Die Demokratie ist stark genug“

„(…) Findet es der Bundesrat toll, dass er endlich mit Notrecht regieren darf und am liebsten nicht aufhören würde damit? Es gibt Leute, die das so sehen. Kolumnist Helmut Hubacher wettet dagegen.

Unser Bundesstaat datiert von 1848. Historisch überliefert ist: Der erste Finanzminister nahm über Mittag und nachts die Bundeskasse mit nach Hause. Sonst ist nichts mehr so wie damals. Ausgenommen das Regierungssystem.

Noch immer sind es sieben Bundesräte. Schon 172 Jahre lang. Ich wüsste kein zweites Land, das mit so wenigen Ministern auskommt. Unter erschwerten Umständen regiert der Bundesrat nun mit Notrecht. Bereits im dritten Monat. Das funktioniert bloss deshalb, weil die sieben gut zusammenpassen. Das war nicht immer so.

Stellen wir uns vor, Christoph Blocher und Hans-Rudolf Merz wären noch dabei. Blocher behauptet ja, im Bundeshaus herrsche Diktatur. Spannungen wären programmiert. Merz fiel, wie keiner vor und nach ihm, völlig aus dem Rahmen. «Die Zeit» vom 3. Januar 2013 erinnerte in ihrem Schweizer Teil daran: «Selten hat ein Mitglied der Regierung so viel Schaden angerichtet wie der Appenzeller.» Schuld war seine Finanz- und Steuerpolitik.

Fehler gehören dazu

Dem Bundesrat gehören die vier wichtigsten Parteien von rechts bis links an. Harte parlamentarische Gegner wie SVP und SP sind im Bundesrat Partner. Die sich in diesen schwierigen Zeiten recht gut vertragen. Besser jedenfalls als im Normalfall. Was gar nicht selbstverständlich ist.

Notrecht bedeutet für den Bundesrat mehr Macht. Der normale Politbetrieb mit dem Zweikammersystem, mit Referendum und Volksabstimmungen bräuchte viel zu viel Zeit. Der Bundesrat mag seinen Job noch so gut machen, Fehler sind nicht zu vermeiden. Und werden dereinst aufgerechnet. Den Schuldenberg mit Dutzenden Milliarden verantworten zu müssen, ist zudem kein Schleck.

Aufatmen im Bundesrat

In Deutschland ist Christian Drosten, was bei uns Daniel Koch ist. Nur jünger, smarter halt, und er ist wie ein Halbgott verehrt worden. Auf einmal ist das Klima rechtsaussen in Hass gekippt. Drosten erhält jetzt Morddrohungen.

Es gibt Leute, die meinen, dem Bundesrat bereite das Notrecht Gefallen. So sehr, dass er sich kaum mehr trennen könne. Solche Bedenken habe ich gar nicht. Unsere Demokratie hält Notrecht vorübergehend aus. Der Bundesrat wird befreit aufatmen, wenn er das Notrecht wieder abgeben darf. Dafür würde ich jede Wette riskieren.

Helmut Hubacher (93) war von 1975 bis 1990 Präsident der SP Schweiz. Er schreibt jeden zweiten Mittwoch im BLICK.)“

Auch wenn wir stolz auf unsere halbdirekte Demokratie sein dürfen müssen wir nicht ausser Acht lassen, dass auch viel „Demokratur“ dabei ist! Das ist z.B. der Fall wenn Vertreter, die durch das Volk gewählt wurden in Eigeninteressen, oder den Interessen von Lobbyisten folgend handeln und den Volkswillen missachten!

Mit sieben Bundesräten hat die Schweiz nach Cyril Northcote Parkinson (Parkinsons Gesetzt) eine fast ideale Grösse des Gremiums, die er, als er die Studien erarbeitete, mit acht als ideal ansah. Bei acht Mitgliedern braucht es im konkreten Fall die Stichentscheidung.

Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.“ (Winston Churchill).

Anderes Demokratieverständnis: „In ganz Europa“gilt, dass die Bürger zu Sachthemen nichts zu sagen haben. Das soll nach dem Willen der Mächtigen auch so bleiben – so der Sprecher von Angela Merkel.

Die bevorzugte Generation

Maske und Brille als Tröpflischutz

Die Covid-19-Pandemie zeigt auf, dass die Bevölkerung eine geringe Stressresistenz aufweist. Die Gründ dafür mögen manigfaltig sein. Vermutlich handelt es sich um eine Wohlstandserscheinung. Wer die Zeiten des ersten Weltkrieges, die danach folgende Krisenzeit und jene des zweiten Weltkrieges in den Knochen hatte, gab seinen Nachkommen andere Werte mit als es danach praktiziert wurde. Der Aufschwung und der daimt verbundene Wohlstand bot ungeahnte Möglichkeiten, an die man sich schnell gewöhnte. Alles war im Überfluss da und man konnte sich (fast) alles leisten. Die Krise hat dies gestört. Die Menschen sind sich nicht mehr gewohnt, verzichten zu müssen und sei es nur ein paar Wochen in Quarantäne verbleiben zu müssen, oder sich im Konsum einzuschränken. Auch Sparen ist nicht in. Der Rubel muss rollen bis zum „Geht nicht mehr“. Jubel, Trubel, Heiterkeit. Es läuft wie beim Kettenbrief. So lange alle mitmachen schwemmt es dem Auslöser Geld in die Kasse. Letter Valley lässt grüssen!. Mehr dazu finden Sie hier.

Man schützt sich neben dem Hände waschen und des Abstandes auch indem man sich richtig in den Wind (auch Durchzug) stellt!

Covid-19, zweite Welle

Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga: „Ich finde es falsch, den Leuten mit der zweiten Welle Angst zu machen!“

Wer die realistische Möglichkeit einer zweiten Welle warnend

aufzeigt, verbreitet noch lange keine Angst! Es wäre jedoch unverantwortlich, so zu tun als ob! Wir werden sehen, was die euphorische Öffnung der Quarantäne uns bringen wird! Wir werden dann gut zuhören, was die Gastronomen, Wirtschaftskapitäne, Protestierer und Schwarzmaler uns zu sagen haben!

Loriot sagte: „In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen, Idioten suchen nach Schuldigen.“
Wie recht er hatte! Es sind weiterhin Lösungen gefragt. Eine der wichtigsten: Ein geeigneter Impfstoff!

Hygiene Masken – Preisentwicklung

2010 legte ich zwei Schachteln Hygiene Masken in die persönliche Notfallablage.

Die Umschreibung: Latexfrei, Einwegmaske,Typ II nach EN 14683; Der Preis für 50 Stück: Fr. 4.90 (Migros)

Hygiene Maske 3 M, Typ II nach EN 14683, 3M

Heute kostet das vergleichbare Produkt beim gleichen Anbieter mit den gleichen Spezifikationen Fr. 39.90

Preisfaktor: 8,14

Hygienemaske, Typ II nach EN 14683, anderer Fabrikant

Der Landesindex für Kunsumentenpreise: Dez 2010 =100; April 2020 = 98,6

Kostenfaktor

Fr. 39.90 / Fr. 4,90 x 0,986 = 8,03

Mi Faktor 8 (gleicher Anbieter)hat sich der Markt, offenbar der extremen Nachfrage entsprechend entwickelt. Gehen wir davon aus, dass der Lieferant aus China stammt, dann geniesst der Anbieter einen noch höheren Faktor zu seinen Gunsten!

Andere aktuelle Angebote findet man im Nezt. Z.B Hier: SCHUTZMASKEN.ch

Leute gibts und Probleme haben sie!

Gegen die Kapitäne auf dem Zürichsee sind mehrere Anzeigen eingegangen, weil sie zu viel hornen. Die Verfahren dazu wurden nun eingestellt.

Lassen wir den Leuten ihre Sörgeli! Vielleicht legen Sie unverbrauchtes Geld besser an!

Am See aufgewachsen, konnten wir praktisch alle Schiff schnell identifizieren. Merkmale: Das Horn, die Bugverzierung, das Kamin mit den markannten Luftlöchern, das Gesamtbild.

Gallia auf dem Urnersee, Bild: H.O.

Überwachung (elektronisch) ist suspekt.

Big Brother ist wtching you. In „Orwell 1984“ beschrieb George Orwell in seinem Roman die totale Überwachung und deren Folgen. Wer den Film darüber sah, erlebte so etwas wie eine Gehirnwäsche. Die Realität zeigt, dass die Gesellschaft Orwells Idee heute näher ist als je.

Wer von Menschen Leistungsbereitschaft erfordert muss zeigen, dass er echt an ihnen interessiert ist (Hawthorne-Experimente). Heimliche Überwachung erwirkt das Gegenteil. Menschen sind freiheitsliebend, verantwortungsbewusst und leistungsbereit. Und sie wollen auch respektirt sein. Sie müssen daher einen Sinn hinter ihrer Tätigkeit sehen, einen anständigen Lohn bekommen und über genügend Freizeit verfügen. So kann das erwartete Zufriedensein entstehen.

Wer gegängelt wird steigt aus! Das war am Beispiel des Radrennfahrers Xaver Kurmann zu beobachten. Sein Trainer war Oskar Plattner, ein ehemaliger Radprofi. Kurmann beendete seine Karriere 1974 eher unerwartet und abrupt. Er erkannte, dass ihn der Trainer gängelte (manipulierte). Dies führte zum „Aus“.

„Vertrauen ist gut, Kontrolle besser“ (Lenin soll’s gesagt haben). Natürlich benötigen wir Kontrolle. Der Flugzeugbau und dessen Sicherheit wäre ohne Kontrolle, genauer Qualitätskontrolle nicht denkbar. Auch in der Betriebswirtschaft gilt „PEAK“ (Planung, Entscheidung, Anordnung, Kontrolle). Das „K“ soll um Motivierende Kontrolle präzisiert werden (Prof. em. Dr. Martin Hilb, Uni St. Gallen).

Überwachung der Eingänge von Banken, Bijouterie- und Uhrengeschäfte o. ä. ist ok. Aber dann bitte mit Kameras, die Qualitätsbilder liefern! Wenn aber Fiskaltankstellen (Radarfallen) hinter jedem Brett mit einem Astloch an der Autobahstrasse oder Vogelscheuchen Blitzapparate in sich tragen zu vermuten sind, so hat dies wenig mit demokratischem und volksnahen Verhalten zu tun. Es geht dann eher um „technische“ Spitzeleien und darum, Menschen in die Falle fahren zu lassen! Die Falle ist von anderer Beschaffenheit als die Beute (Antoine de Saint Éxupery) Je mehr Kameras Menschen überwachen sollen, desto mehr stupide Arbeitsplätze werden geschaffen! Die Überwachung führt kaum zu wirtschaftlich sinnvollen Ergebnissen!

Geschwindigkeitskontrollen werden nur deshalb an so vielen Orten ausgeführt, weil sie kaum Personal an diese Aufgabe im Bereich Erfassung binden. Dafür wird nicht gesehen, wenn im Tunnel rechts über die ausgezogene Linie überholt wird, Veolrowdies aus dem Hinterhalt die Fussgängerstreifen und die übrigen Verkehrsteilnehmer terrorisieren!

Smartphones und Computer sind längst zu Werkzeugen der Überwachung geworden.

Der Überwachungsstaat ist gefährlich. Er gehört in die Schranken gewiesen!

Man lese: Wie man in 69 Jahren einen Überwachungsstaat aufbaut. Da die Schweiz bald alles von ennet den Grenzen kopiert, ist Wachsamkeit angesagt! E-Patientendossier: Die Gier nach Gesundheitsdaten ist unermesslich!

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!

 

Ameisen, ein Problem der Nationalbank

Die wertvollste Note der Welt, die Schweizer 1000er-Note wird nicht nach den Wünschen der Nationalbank verwendet. Wegen den drei Ameisen auf der 1000-er Note der sechsten Banknotenserie von 1976 wurde die „Ameise“ eingeführt.

Ameise – 1000-er Note

Rückruf auf: 01.05.2000
Wertlos ab:
01.05.2020

Wer alte Banknoten hat, muss diese umtauschen. => Das Merkblatt

Inzwischen ist die „neue“ Tausender Note im Umlauf.

***

Im Umlauf sind 48 Millionen 1000er-Noten. Ca. 60% davon werden privat gelagert – auf dem Estrich, im Kellerloch, unter der Matratze…! Der Anteil war 1970 „nur“ 40% des Wertes privat gelagert.

Es könnten auch Kriminelle „Ameisen“ horten. Wieviel, das weiss zur Zeit niemand!

Wenn der Besitz von erarbeitetem Geld mit Negativzinsen bestraft wid, muss man sich der Strafe entziehen! Die Politik der Strafzinsen haben nicht die Sparer erfunden! Die Nationalbank sieht ein aufziehendes Problem! Nun, als die Zinsen sehr hoch waren, hatte die SNB keine Probleme und die Banken auch nicht.

Ein Banker, der einst ausgesandt wurde, um im fernen Osten Kapital von Produzenten anzusaugen, berichtete, dass ein Geldgeber mit 4% Zins doch gut beraten sei… In jenen Gebieten aber wurde er kaum fündig. Die Produzenten legten ihre Gewinne im Betrieb an und arbeiteten selbst mit dem erwirtschafteten Geld!

Die besagten 4 % wurden jedoch bei Kreditvergabe an Unternehmen bis auf 15 und mehr % aufgeblähht. Damit konnte der Geldsegen in der obersten Hierarchieetagen und an speziell einflussreiche Kapitalgeber verteilt werden. Die ungeheuerliche und freche Selbstbedienung kannte und kennt heute noch keine Grenzen.

Die Geldschöpfung aus dem Nichts….   Die Frankenmacher: Woher unser Geld stammt und warum es immer mehr wird.

Der Grössenwahn:

Als ein Bundesrat untragbar wurde

Der Inhalt dieses Beitrages wurde am 09.09.2019 um 23 Uhr 53 gelöscht.

Was zu sagen war, ist in NZZ Geschichte, Nr. 23, vom Juli 2019 geschrieben. Darin schreibt die Autorin Hannah Einhaus: „(…) Eine umfassende Untersuchung über das Leben und Wirken des L. v. M. steht bis heute aus. Der persönliche Nachlass wird im Privatarchiv der Familie aufbewahrt – verwaltet durch A. G.)“

Von einem Kommentar wird abgesehen!

Nachtrag vom 05.11.19:

„(…)

Vorwürfe an Altbundesrat

Hannah Einhaus erklärt im Artikel «Dürrenmatts Einsatz für die Meinungsfreiheit» (NZZ 25. 10. 19), der einstige Bundespräsident Ludwig von Moos sei in den 1930er Jahren verantwortlich gewesen für «antisemitische» Artikel im «Obwaldner Volksfreund». Sie versucht ohne zwingenden Zusammenhang, von Moos in die Nähe der frontistisch-antisemitischen Ecke zu schieben. Diese Anschuldigung darf nicht ohne Berichtigung bleiben. Ludwig von Moos wird im Artikel fälschlicherweise als «Chefredaktor» des «Volksfreunds» bezeichnet. Offenbar will die Journalistin nicht verstehen, dass es bei der vom Jungkonservativen von Moos nebenamtlich geführten Redaktion keinen Chefredaktor, sondern laut Vertrag von 1934 drei Redaktoren gab, unter ihnen von Moos als zweitgenannter und mithin nicht hauptverantwortlicher Redaktor. Er war also weder einziger Redaktor des Blatts noch verantwortlich für die ihm schon 1969 vom Journalisten Paul Ignaz Vogel vorgeworfenen «unzähligen antisemitischen Artikel». Wer den damaligen «Obwaldner Volksfreund» mit der geziemenden Sorgfalt studiert, findet gerade einmal vier Notizen und zwei Artikel, die man als judenkritisch bezeichnen könnte, für die von Moos nachweislich nicht verantwortlich war. Wenn Frau Einhaus die Anschuldigungen Vogels als «hieb- und stichfest» bezeichnet und dies damit begründet, dass ein Prozess dagegen wegen Ehrverletzung aussichtslos geschienen habe, so ist das eine seltsame Logik: Ist denn alles wahr, was nicht durch einen Prozess widerlegt ist? Bundesrat von Moos persönlich bezeichnete die Anschuldigungen Vogels als «absurd». Er habe nie antisemitische Artikel geschrieben noch solche veranlasst und sich auch von den sich damals als Retter des Schweizervolks gebärdenden, zum Teil nationalsozialistisch geprägten Fronten klar abgegrenzt. Und beispielsweise wurden gleichartige Anwürfe im Schweizer Fernsehen 1995 durch eine Gegendarstellung richtiggestellt.

Leo von Moos, Sachseln .)“

Blase Ein Haus

ob 1-Haus die Blase platzen lassen will?

Frau Einhaus: Sie suchen – ich finde„. Ob es in Sachen Bundesrat L. von Moss noch Wichtiges zu finden gibt? Wenn, dann sind Sie bestimmt am Suchen. Bitte dann, ohne seltsame Logik!

Der Wissenschaftler, die Wissenschaftlerin sie verstehen alles von nichts – der Journalist, die Journalistin verstehen nichts von allem. Für gewisse Leute stellt gratwandern etwas Schwieriges dar. Mit einem Bein immer ennet der Grenze oder in der Kiste!

Nun, ich hoffe, dass jetzt Klarheit herrscht. Klarheit? Journalistinnen, Historikerinnen, Akademikerinnen auch die männliche Form dieser Genannten, sie alle wollen Leben. Und sie wollen gut leben! Was die uns des Profits Willen gelegentlich auftischen!

Sie reden erneuerbarer Energie das Wort. Schlecht „recherchiert“! Dass Energie nicht erneuert werden kann, lernt man schon in den ersten Stunden im Physikunterricht.

16. 09. 2019: 20 Minuten( Ib)  berichtet: „Flugzeug landete mit der Nase voraus auf der Piste… Welche grossartige Erkenntnis! Alle Flugzeuge landen mit der Nase voraus!

Was verbindet ein Erdbeben in den Abruzzen mit der Situation der HSG? Die übergrosse Nähe von ­Wissenschaft und Politik, sagt Historiker Caspar Hirschi, der selbst an der HSG lehrt. -> fragwürdig mächtige „Experten“.

„(…) Nachdem der Prototyp des Mainstream-Journalisten, Claas Relotius, der „Fake News“ überführt werden konnte, kommen immer mehr unangenehme Wahrheiten für die abgehobene Welt der Journalisten zutage. So soll, wie der Spiegel aktuell berichtet, Relotius seine Stellung als hochangesehener Journalist auch dazu genützt haben, Leser als Spender für seine Protagonisten zu gewinnen. Das Geld sei dann aber auf seinem Privatkonto gelandet….)“

„(…) Goethe vermerkte einmal, die Geschichte müsse von Zeit zu Zeit umgeschrieben werden; nicht etwa auf Grund neu entdeckter Fakten, sondern weil sich die «Standpunkte» verändern. Ist es nicht ein erkenntnistheoretisches Dilemma, dass es eine geschichtliche Wahrheit prinzipiell nicht geben kann? .)“

Es wird be- und entschleunigt, Jet’s tanken Benzin (!), Als der Gauligletscher die amerikanische Dakota frei gab, berichtete ein Jünger der schriftlichen Berichterstattung, man hätte das ausgelaufene Kerosen noch riechen können. Die Dakota war mit Sternmotoren von Pratt & Whitney ausgerüstet. Diese werden mit Benzin betrieben!

„Vertraue nie einem Historiker, einer Historikerin allein, lies mindestens zwei!“ Peer Teuwsen

Die Gülle beginnt sich zu klären!