Leute gibts und Probleme haben sie!

Gegen die Kapitäne auf dem Zürichsee sind mehrere Anzeigen eingegangen, weil sie zu viel hornen. Die Verfahren dazu wurden nun eingestellt.

Lassen wir den Leuten ihre Sörgeli! Vielleicht legen Sie unverbrauchtes Geld besser an!

Am See aufgewachsen, konnten wir praktisch alle Schiff schnell identifizieren. Merkmale: Das Horn, die Bugverzierung, das Kamin mit den markannten Luftlöchern, das Gesamtbild.

Gallia auf dem Urnersee, Bild: H.O.

Überwachung (elektronisch) ist suspekt.

Big Brother ist wtching you. In „Orwell 1984“ beschrieb George Orwell in seinem Roman die totale Überwachung und deren Folgen. Wer den Film darüber sah, erlebte so etwas wie eine Gehirnwäsche. Die Realität zeigt, dass die Gesellschaft Orwells Idee heute näher ist als je.

Wer von Menschen Leistungsbereitschaft erfordert muss zeigen, dass er echt an ihnen interessiert ist (Hawthorne-Experimente). Heimliche Überwachung erwirkt das Gegenteil. Menschen sind freiheitsliebend, verantwortungsbewusst und leistungsbereit. Und sie wollen auch respektirt sein. Sie müssen daher einen Sinn hinter ihrer Tätigkeit sehen, einen anständigen Lohn bekommen und über genügend Freizeit verfügen. So kann das erwartete Zufriedensein entstehen.

Wer gegängelt wird steigt aus! Das war am Beispiel des Radrennfahrers Xaver Kurmann zu beobachten. Sein Trainer war Oskar Plattner, ein ehemaliger Radprofi. Kurmann beendete seine Karriere 1974 eher unerwartet und abrupt. Er erkannte, dass ihn der Trainer gängelte (manipulierte). Dies führte zum „Aus“.

„Vertrauen ist gut, Kontrolle besser“ (Lenin soll’s gesagt haben). Natürlich benötigen wir Kontrolle. Der Flugzeugbau und dessen Sicherheit wäre ohne Kontrolle, genauer Qualitätskontrolle nicht denkbar. Auch in der Betriebswirtschaft gilt „PEAK“ (Planung, Entscheidung, Anordnung, Kontrolle). Das „K“ soll um Motivierende Kontrolle präzisiert werden (Prof. em. Dr. Martin Hilb, Uni St. Gallen).

Überwachung der Eingänge von Banken, Bijouterie- und Uhrengeschäfte o. ä. ist ok. Aber dann bitte mit Kameras, die Qualitätsbilder liefern! Wenn aber Fiskaltankstellen (Radarfallen) hinter jedem Brett mit einem Astloch an der Autobahstrasse oder Vogelscheuchen Blitzapparate in sich tragen zu vermuten sind, so hat dies wenig mit demokratischem und volksnahen Verhalten zu tun. Es geht dann eher um „technische“ Spitzeleien und darum, Menschen in die Falle fahren zu lassen! Die Falle ist von anderer Beschaffenheit als die Beute (Antoine de Saint Éxupery) Je mehr Kameras Menschen überwachen sollen, desto mehr stupide Arbeitsplätze werden geschaffen! Die Überwachung führt kaum zu wirtschaftlich sinnvollen Ergebnissen!

Geschwindigkeitskontrollen werden nur deshalb an so vielen Orten ausgeführt, weil sie kaum Personal an diese Aufgabe im Bereich Erfassung binden. Dafür wird nicht gesehen, wenn im Tunnel rechts über die ausgezogene Linie überholt wird, Veolrowdies aus dem Hinterhalt die Fussgängerstreifen und die übrigen Verkehrsteilnehmer terrorisieren!

Smartphones und Computer sind längst zu Werkzeugen der Überwachung geworden.

Der Überwachungsstaat ist gefährlich. Er gehört in die Schranken gewiesen!

Man lese: Wie man in 69 Jahren einen Überwachungsstaat aufbaut. Da die Schweiz bald alles von ennet den Grenzen kopiert, ist Wachsamkeit angesagt! E-Patientendossier: Die Gier nach Gesundheitsdaten ist unermesslich!

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!

 

Ameisen, ein Problem der Nationalbank

Die wertvollste Note der Welt, die Schweizer 1000er-Note wird nicht nach den Wünschen der Nationalbank verwendet. Wegen den drei Ameisen auf der 1000-er Note der sechsten Banknotenserie von 1976 wurde die „Ameise“ eingeführt.

Ameise – 1000-er Note

Rückruf auf: 01.05.2000
Wertlos ab:
01.05.2020

Wer alte Banknoten hat, muss diese umtauschen. => Das Merkblatt

Inzwischen ist die „neue“ Tausender Note im Umlauf.

***

Im Umlauf sind 48 Millionen 1000er-Noten. Ca. 60% davon werden privat gelagert – auf dem Estrich, im Kellerloch, unter der Matratze…! Der Anteil war 1970 „nur“ 40% des Wertes privat gelagert.

Es könnten auch Kriminelle „Ameisen“ horten. Wieviel, das weiss zur Zeit niemand!

Wenn der Besitz von erarbeitetem Geld mit Negativzinsen bestraft wid, muss man sich der Strafe entziehen! Die Politik der Strafzinsen haben nicht die Sparer erfunden! Die Nationalbank sieht ein aufziehendes Problem! Nun, als die Zinsen sehr hoch waren, hatte die SNB keine Probleme und die Banken auch nicht.

Ein Banker, der einst ausgesandt wurde, um im fernen Osten Kapital von Produzenten anzusaugen, berichtete, dass ein Geldgeber mit 4% Zins doch gut beraten sei… In jenen Gebieten aber wurde er kaum fündig. Die Produzenten legten ihre Gewinne im Betrieb an und arbeiteten selbst mit dem erwirtschafteten Geld!

Die besagten 4 % wurden jedoch bei Kreditvergabe an Unternehmen bis auf 15 und mehr % aufgeblähht. Damit konnte der Geldsegen in der obersten Hierarchieetagen und an speziell einflussreiche Kapitalgeber verteilt werden. Die ungeheuerliche und freche Selbstbedienung kannte und kennt heute noch keine Grenzen.

Die Geldschöpfung aus dem Nichts….   Die Frankenmacher: Woher unser Geld stammt und warum es immer mehr wird.

Der Grössenwahn:

Als ein Bundesrat untragbar wurde

Der Inhalt dieses Beitrages wurde am 09.09.2019 um 23 Uhr 53 gelöscht.

Was zu sagen war, ist in NZZ Geschichte, Nr. 23, vom Juli 2019 geschrieben. Darin schreibt die Autorin Hannah Einhaus: „(…) Eine umfassende Untersuchung über das Leben und Wirken des L. v. M. steht bis heute aus. Der persönliche Nachlass wird im Privatarchiv der Familie aufbewahrt – verwaltet durch A. G.)“

Von einem Kommentar wird abgesehen!

Nachtrag vom 05.11.19:

„(…)

Vorwürfe an Altbundesrat

Hannah Einhaus erklärt im Artikel «Dürrenmatts Einsatz für die Meinungsfreiheit» (NZZ 25. 10. 19), der einstige Bundespräsident Ludwig von Moos sei in den 1930er Jahren verantwortlich gewesen für «antisemitische» Artikel im «Obwaldner Volksfreund». Sie versucht ohne zwingenden Zusammenhang, von Moos in die Nähe der frontistisch-antisemitischen Ecke zu schieben. Diese Anschuldigung darf nicht ohne Berichtigung bleiben. Ludwig von Moos wird im Artikel fälschlicherweise als «Chefredaktor» des «Volksfreunds» bezeichnet. Offenbar will die Journalistin nicht verstehen, dass es bei der vom Jungkonservativen von Moos nebenamtlich geführten Redaktion keinen Chefredaktor, sondern laut Vertrag von 1934 drei Redaktoren gab, unter ihnen von Moos als zweitgenannter und mithin nicht hauptverantwortlicher Redaktor. Er war also weder einziger Redaktor des Blatts noch verantwortlich für die ihm schon 1969 vom Journalisten Paul Ignaz Vogel vorgeworfenen «unzähligen antisemitischen Artikel». Wer den damaligen «Obwaldner Volksfreund» mit der geziemenden Sorgfalt studiert, findet gerade einmal vier Notizen und zwei Artikel, die man als judenkritisch bezeichnen könnte, für die von Moos nachweislich nicht verantwortlich war. Wenn Frau Einhaus die Anschuldigungen Vogels als «hieb- und stichfest» bezeichnet und dies damit begründet, dass ein Prozess dagegen wegen Ehrverletzung aussichtslos geschienen habe, so ist das eine seltsame Logik: Ist denn alles wahr, was nicht durch einen Prozess widerlegt ist? Bundesrat von Moos persönlich bezeichnete die Anschuldigungen Vogels als «absurd». Er habe nie antisemitische Artikel geschrieben noch solche veranlasst und sich auch von den sich damals als Retter des Schweizervolks gebärdenden, zum Teil nationalsozialistisch geprägten Fronten klar abgegrenzt. Und beispielsweise wurden gleichartige Anwürfe im Schweizer Fernsehen 1995 durch eine Gegendarstellung richtiggestellt.

Leo von Moos, Sachseln .)“

Blase Ein Haus

ob 1-Haus die Blase platzen lassen will?

Frau Einhaus: Sie suchen – ich finde„. Ob es in Sachen Bundesrat L. von Moss noch Wichtiges zu finden gibt? Wenn, dann sind Sie bestimmt am Suchen. Bitte dann, ohne seltsame Logik!

Der Wissenschaftler, die Wissenschaftlerin sie verstehen alles von nichts – der Journalist, die Journalistin verstehen nichts von allem. Für gewisse Leute stellt gratwandern etwas Schwieriges dar. Mit einem Bein immer ennet der Grenze oder in der Kiste!

Nun, ich hoffe, dass jetzt Klarheit herrscht. Klarheit? Journalistinnen, Historikerinnen, Akademikerinnen auch die männliche Form dieser Genannten, sie alle wollen Leben. Und sie wollen gut leben! Was die uns des Profits Willen gelegentlich auftischen!

Sie reden erneuerbarer Energie das Wort. Schlecht „recherchiert“! Dass Energie nicht erneuert werden kann, lernt man schon in den ersten Stunden im Physikunterricht.

16. 09. 2019: 20 Minuten( Ib)  berichtet: „Flugzeug landete mit der Nase voraus auf der Piste… Welche grossartige Erkenntnis! Alle Flugzeuge landen mit der Nase voraus!

Was verbindet ein Erdbeben in den Abruzzen mit der Situation der HSG? Die übergrosse Nähe von ­Wissenschaft und Politik, sagt Historiker Caspar Hirschi, der selbst an der HSG lehrt. -> fragwürdig mächtige „Experten“.

„(…) Nachdem der Prototyp des Mainstream-Journalisten, Claas Relotius, der „Fake News“ überführt werden konnte, kommen immer mehr unangenehme Wahrheiten für die abgehobene Welt der Journalisten zutage. So soll, wie der Spiegel aktuell berichtet, Relotius seine Stellung als hochangesehener Journalist auch dazu genützt haben, Leser als Spender für seine Protagonisten zu gewinnen. Das Geld sei dann aber auf seinem Privatkonto gelandet….)“

„(…) Goethe vermerkte einmal, die Geschichte müsse von Zeit zu Zeit umgeschrieben werden; nicht etwa auf Grund neu entdeckter Fakten, sondern weil sich die «Standpunkte» verändern. Ist es nicht ein erkenntnistheoretisches Dilemma, dass es eine geschichtliche Wahrheit prinzipiell nicht geben kann? .)“

Es wird be- und entschleunigt, Jet’s tanken Benzin (!), Als der Gauligletscher die amerikanische Dakota frei gab, berichtete ein Jünger der schriftlichen Berichterstattung, man hätte das ausgelaufene Kerosen noch riechen können. Die Dakota war mit Sternmotoren von Pratt & Whitney ausgerüstet. Diese werden mit Benzin betrieben!

„Vertraue nie einem Historiker, einer Historikerin allein, lies mindestens zwei!“ Peer Teuwsen

Die Gülle beginnt sich zu klären!

Pilatusflugzeugwerke von Beamten abgewürgt

Der Pilatus, vom Bürgenstock her gesehen. Foto: odh

Der grösste Arbeitgeber in Nidwalden, die Pilatuswerke AG in Stans sind in die Mühle von Beamten gelangt!

Die Nidwaldner Zeitung berichtet: „(…) Nicht etwa Bundesrat Cassis, sondern ein Sektionsleiter entschied, dass Pilatus keine Dienstleistungen mehr für Trainingsflugzeuge in Saudi-Arabien erbringen darf. Bürgerliche Politiker kritisieren, dass ein Entscheid mit möglicherweise erheblichen Folgen für die Exportwirtschaftso gefällt wurde…)“

Bild: Weltwoche; sie zeigt den Hokus pokus fidibus in Aktion….

Mehr unter: http://mitklarersicht.ch/?p=15919

Das Brot der Armen

Unter Brot der Armen wird meist die Kastanie gemeint. in Krisenzeiten jedoch waren einst Pilze eine willkommene Ergänzung auf dem Speisezettel.

Mindestens einmal im Jahr zieht es uns in den Wald. Frische Bergluft, prachtvolle Aussicht und am Ende liegen ein paar Pilze im Korb. Längst nicht alles, was sich da präsentiert findet den Weg in den Korb. Schönheiten lassen wir ebenso stehen wie Gefährliches. Die Schnecken und Maden müssen auch von etwas leben.

Grandiose Aussicht in sauberer Luft!

Schönheiten:

Fliegenpilz

mehr zum Thema: Brot der Armen

Klimarettung à la Zürich

Ein Postulat der beiden Zürcher Gemeinderätinnen Ann-Catherine Nabholz

Ann-Catherine Nabholz, Dr. phil. I, Dozentin, Mitglied der GLP, Gemeinderätin Stadt Zürich (Bild: Stadt Zürich)

(glp.) und Gabriele Kisker (gp.). Diese fordern in dem Vorstoss vom Stadtrat, die Areale der die Areale der neu entstehenden Familiengärten in den Gebieten Fronwald, Glaubten und Tüfwisen «biodiversitätsfördernd» zu gestalten. Insbesondere solle auf individuelle Gartenhäuschen verzichtet werden.

Gabriele Kisker, dipl. Architektin ETH, Mitglied der Grünen, Gemeinderätin Stadt Zürich; Bild: Stadt Zürich

Stattdessen wollen die beiden Postulantinnen nur noch gemeinschaftliche Bauten zulassen. Dadurch wirke der Grünraum natürlicher als bei einem Gartenhaus-Konglomerat.

Schrebergarten, Bild Tagesanzeiger

Super! Man nimmt den gut integrierten Portugiesen, Kroaten, Italiener ihren kleine Heimwehecke, die sie hier auf kreative Weise be- und ihr Heimweh verarbeiten, etwas für sich dem Boden abgewinnen, Pflege der Kameradschaft über Grenzen hinweg betreiben und so sinnvolle Freizeitgestaltung praktizieren. Das ist doch alleweil besser, als würden sie sich subversiven Tätigkeiten zuwenden mit dem Resultat, dass der Gemeinderat zusätzlich gefordert würde. In den Griff bekämen sie diese Art der Freizeitbeschäftigung kaum, wie die Geschichten um „Gefährder“ und der Unterstützer immer wieder zeigen.

Schrebergarten, nahe Letzigrundstadion Bild, Alessandro Della Bella,Keystone im Tagi

„(…) Es handle sich lediglich um einen Verzicht auf Häuschen in den Gartenarealen, hielt Ann-Catherine Nabholz ihren Kritikern entgegen. Keinesfalls wolle man den Leuten vorschreiben, wie sie zu gärtnern hätten. Zudem gebe es bereits solche Areale, die sich grosser Beliebtheit vor allem bei jüngeren Hobbygärtnern erfreuten. «Ich kann Ihnen versichern, solche Areale haben keine Schwierigkeiten, Pächter zu finden.» Es handle sich also schlicht um eine zukunftsgerichtete Form der Kleingärtnerei. Und Gabriele Kisker ergänzte, in einem Grünkorridor wie diesem gehe es schlicht nicht an, sie mit neuen Bauten vollzupflastern. «Es geht um das Klima und nicht um einzelne Gartenhäuschen.»

Hard- u. Industriequartier Zürich. Viel Potenzial für den Klimaschutz….!Bild: Roland Fischer, Zürich

Wenn mehrspurige Autobahnen mitten in die Stadt und wieder hinaus führen, ist das Thema „Klima“ wohl nicht das richtige! Einst war die Strasse zwischen Pfingstweidstrasse und dem Limmatplatz beidseitig mit Bäumen bepflanzt, die im Sommer eine gewisse Kühle erzeugten. Heute ist die Allee weg und alles zubetoniert und erst noch mit einer Hochstrasse bestückt, natürlich aus Beton und mit Asphalt belegt. Ein regelrechter Klimakiller!

Die zwei Grünen haben das Gelbe vom Ei offenbar so wenig erfunden, wie das Pulver, welches so richtig knallt! Es scheint, dass gewisse Gemeinderätinnen in Zürich kaum mehr echte Probleme zur Bearbeitung finden. Zu Profilierung und um überdie Runde bis zur nächsten Wahl zu kommen, will man gar Schrebergärtenhäuschen opfern. Es ist einfach sich die Schwächsten vorzunehmen und sie zu traktieren! Wer so etwas tut gehört nicht in eine Behörde!

 

Altersvorsorge Schweiz

Bisher galt das Drei-Säulen-Prinzip (swisslife). 

Die drei Säulen der Altersvorsorge, Bild swisslife

Das 3-Säulen-System zählt zu den tragenden Elementen der Schweiz. Das System ist Grundlage für die soziale Sicherheit, deshalb ist es durch die Bundesverfassung garantiert. So bauen die 3 Säulen über Jahre und Jahrzehnte die Vorsorge auf – für das Alter, die Erwerbsunfähigkeit und den Todesfall.

1. Säule: Staatliche Vorsorge => Obligatorische staatliche Vorsorge bestehend aus AHV (Alters- und Hinterbliebenenversicherung), IV (Invalidenversicherung) und EO (Erwrbssersatzordnung).

Ziel: Sicherung der Existenz.

Finanzierung: Umlageverfahren (Erwerbstätige bezahlen für Rentner).

2. Säule: Berufliche Vorsorge => Obligatorische, berufliche Vorsorge. BVG, Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvordorge, UVG (Bundesgesetz über die Unfallversicherun).

Ziel: Fortsetung des gewohnten Lenesstandards der Angehörigen im Alter, bei Invalidität oder im Todesfall – in Verbindung mit der ersten Säule.

Finanzierung: Kapitaldeckungsverfahren (Sparen).

3.Säule: Private Vorsorge. => Freiwillige, private Vorsorge, Bundesverfassung.

Ziel: Erfüllung privater Wünsche, Schliessung von Vorsorgelücken, welche durch die 1. und 2. Säule nicht abgedeckt werden, Steueroptimierung (wer kann!).

Heute redet man darüber, dass das System Altersvorsorge revidiert werden müsse. Es kommt daher, weil sich Versämnisse vergangener Jahre aufgestaut haben und sich zu rächen beginnen.

Es wird ins Feld geführt: Die Leute würden älter, die geburtenstarken Jahrgänge kämen ins Pensionsalter, die Frauen hätten sehr oft keine 2. Säule wegen zu geringer Teilzeitpensen usw.

Nur: Dass die Menschen älter werden wissen wir schon sehr lange, auch wann die geburtenstarken Jahrgänge in Pension gehen. Das Teilzeitproblem ist auch schon ein älteres Traktandum.

Nun kommt der Sozialminister und will aus Birnen und Äpfeln Ananas machen…! Es ist ein Unding, dass nun mit höheren AHV-Renten (nur für Neurentner) Mängel in der beruflichen Vorsorge behoben werden sollen. Das ist etwa so, als würde man ein Ross am Schwanz aufhängen. Dass es sehr viele Menschen gibt, die sich keine dritee Säule (individuelles Sparen) leisten können, davon hört man sehr wenig!

Muss die AHV saniert werden, ist dies eine Angelegenheit für sich. Leistet das BVG nicht, was von diesem erwartet wird, muss es saniert werden. Wenn dies aber nur Arbeitgeber und Arbeitnehmer finanzieren müssen, wird es teuer – eben, weil zu lange alles auf die lange Bank geschoben wurde! Da gehört die Politik mit eingebunden und die Arbeitgeberverbände haben bewusst alles ausgesessen! Wär dem nicht so, gäbe es längst nicht so viele Kaderversicherungen, die von den Arbeitgebern mit finanziert werden.

Wenn irgend ein staatsfeindlicher Imam finanziert werden soll, wird sofort Geld dafür gefunden! Anstatt Abu Ramadan, dem Hassprediger aus Biel  600’000 Franken in den Hintern zu stossen, wäre dieses Geld in der Altersvorsorge besser aufgehoben und der Hassprediger und seinesgleichen ausgeschafft egal wo hin, würde der Volksseele besser tun!

„(…) Abu Ramadan (wahrscheinlich ist dies nicht der einzige Fall ähnlicher Art!) lebt seit einigen Monaten vom vorzeitigen Bezug einer AHV-Rente in Verbindung mit Ergänzungsleistungen. Von 2004 bis anfangs 2017 hat er vollumfänglich von Sozialhilfe gelebt, im Gesamtbetrag von nahezu 600’000 Franken.“) Q.

Das was betreffend Altersvorsorge zur Zeit abläuft wird als den besten Kompromiss gepriesen. Den Kompromiss kann ich nicht erkennen. Es ist ein Gemauschel und alle wollen noch schnell eine Scheibe für seie Anspruchsgruppe abschneiden. Alle möglichen und unmöglichen Ungleichheiten sollen nun noch schnell in den Kompromiss eingebunden werden.

Dass in der zweiten Säule viel verplempert wurde zeigt sich allein daran, dass Staatsbetriebe und staatsnahe Betriebe ihre Pensionskassen mit viel Steuergeld sanieren mussten (SBB, Bund, Post, ehemalige Militärbetriebe, usw.). Einzelne sogar mehrmals. Niemand hat von Gleichbehandlung geredet. Die Pensionskassen des Gewerbes der KMU’s etc. hätten gleiche Unterstützung auch gebrauchen können! Die Beamtenschaft und jene die den Status verloren haben, aber die gleichen Funktionen ausüben, haben sich saniert. Die Bürger, und davon viele, die in ihren Betrieben längst Leistungseinbussen in ihrer Altersvorsorge hinnehmen mussten, haben es mitfinanziertt!

Simonetta Sommaruga in Eritrea, Bild: H.Odermatt

Für das Volk und dessen Altersvorsorge hat man kein Geld. Wenn sich jedoch jedoch die Justizministerin und Bundesrätin dünnhäutig dafür hinreissen lassen will, die Misere in Afrika (Korruption, Militärdiktaturen, Geburtenüberschüsse, Arbeitslosigkeit und Aussichtslosigkeit) retten zu wollen, indem sie die Schleusen für Migranten, die kaum je arbeitsmarktfähig werden weit zu öffnen und dies auch noch mit Gratisanwälten durchsetzt und so den Gemeinden Sozialkosten bis zum „Geht nicht mehr“ aufbrummt, wunderts mich nicht, dass wir Fälle wie den erwähnten Hassprediger zu beklagen haben! Der Stadtpräsident von Biel hat sich klar geäussert: ein unmöglicher Zustand aber er ist nicht zuständig… Es ist wohl auch niemand zuständig, dass wir etwa 100’000 Sans Papiers in der Schweiz haben. Wohlhabende stellen sie an und beuten sie aus. Es wäre doch blöd, wenn da jemanden bei Kollegen die Finger in die Wunde steckte. Eine Krähe pickt der anderen kein Auge aus! Sauhafen – Saudeckel! Wären es Leute aus den untersten sozialen Schichten, die Sans Papiers beschäftigen und durchwursteln würden, sie wären schon längst ausgeräuchert worden!

Man soll die Übung in den Bach schütten und gut spülen!

Und dann soll man ein Problem nach dem anderen lösen!